GIMP

Bildbearbeitung muss nicht immer gleich teuer werden. Mit GIMP steht eine kostenlose Open-Source Software zur Verfügung, die sich vom Funktionsumfang mit vielen kostenpflichtigen Produkten messen kann. GIMP ist eine Abkürzung für “GNU Image Manipulation Program” und ist für die meisten gängigen Betriebssysteme verfügbar (Windows, Linux, MacOSX, Unix). Für die Nutzung von GIMP empfiehlt es sich ein Buch zu kaufen oder Online-Tutorials im Internet zu verwenden, wenn man sich mit dem Thema Bildbearbeitung noch nicht auseinandergesetzt hat.

Download und Installation:
Die GIMP Software kann kostenlos von der offiziellen GIMP-Homepage sowie von zahlreichen anderen Seiten heruntergeladen werden. Für die Installation sind etwa 50MB freier Festplatten-Speicherplatz notwendig.

Dateiformate:
GIMP unterstützt die gängisten Dateiformate wie zum Beispiel: jpg, jpeg, png, bmp, gif, psp, ps, sgi, ras, cel, fits, fli, hrz, pcx, pix, tga, tif, tiff, wmf, xbm, xwd und viele weitere

Pro:

  • Preis: GIMP ist eine Open-Source Software und damit kostenlos
  • Umfang: Der Funktionsumfang von GIMP ist sehr groß. Darüber findet man im Internet zahlreiche Erweiterungen
  • Formate: GIMP kann mit allen gängigen Dateitypen umgehen. So können auf Photoshop-Dateien im GIMP bearbeitet werden
  • Community: Da die Software von eine große Fangemeinde hat, gibt es im Internet viele kostenlose Tutorials, Hilfe-Foren, Erweiterungen etc.

Kontra:

  • Bedienung: Die Bedienung ist anfangs meist gewöhnungsbedürftig
  • Geschwindigkeit: Bei großen Bildern können einzelne Aktionen, wie das Ausführen von Filtern, relativ lange andauern

Fazit:
GIMP eignet sich hervorragend für Bildbearbeitung. Insbesondere auch für kleinere Aufgaben im “Hausgebrauch” wie zum Beispiel bei der Bearbeitung von Fotos.

Links:

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