Freiwillig versicherte Personen, können jederzeit in die Private Krankenversicherung wechseln. Pflichtversicherte nur dann, wenn ihr regelmäßiges Einkommen in drei aufeinanderfolgenden Jahren über der Versicherungspflichgrenze liegt. Im Jahre 2007 liegt die Grenze bei 47,700 €. Bei der Berechnung der Grenze werden auch regelmäßige Zahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld mit berücksichtigt. Freiwillig versichert sind beispielsweise Freiberufler, Selbständige, etc.
Pro:
Kontra:
Fazit:
Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung bietet die private Krankenversicherung nicht immer Vorteile. Ein Wechsel hängt daher von der persönlichen Situation ab und sollte aufgrund der vielen verschiedenen privaten Tarife auch gut durchdacht sein.
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2 Kommentare für "Private Krankenversicherung"
Ich habe mich vor 6 Jahren selbstständig gemacht und damals war nur die PKV eine sinnvolle Lösung. Mittlerweile (nach 6 Jahren stetiger Beitragsanpassung) ist die private Krankenversicherung im Vergleich zur GKV mit freiwilliger Versicherung teurer! Man sollte also wirklich durchrechnen und vorher überlegen…
Das mit dem Durchrechnen und vergleichen ist richtig. Um eine Entscheidung für einen Wechsel von der Gesetzlichen Krankenversicherung zur privaten Krankenversicherung zu machen, sollte man auf jeden Fall einen umfassenden Versicherungsvergleich machen ( http://www.1aversicherung.net/private-krankenversicherung.html ).
Bei einem Versicherungsvergleich darf dann nicht nur der aktuelle Beitrag geprüft und verglichen werden, sondern auch Themen wie die Beitragsstabilität.
Was man zum Thema private Krankenversicherung jedoch auch noch sagen muss: man sollte nicht nur wg. evtl. günstigerer Beiträge zur PKV wechseln, sondern wg. den Leistungen!