Online-Banking mit dem Girokonto

Für die meisten Bürger ist das Girokonto das wichtigste Konto überhaupt. Das gilt sowohl für Privat wie auch für Geschäftsleute. Wer ein solches nicht besitzt, kann heutzutage fast gar nicht mehr am Zahlungsverkehr teilnehmen. Denn Miete, Strom und vieles andere mehr wird häufig als Dauerauftrag auf dem eigenen Girokonto eingerichtet.

Alles läuft bargeldlos ab. Manchmal ist es aber notwendig, die Bank zu wechseln und damit geht die Suche los. Es gibt derart viele Anbieter, und jeder möchte seine Dienste der Konkurrenz überbieten. Man sollte sich dabei nicht auf die Werbung verlassen, sondern eigene Vergleiche durchführen.

Es sind dabei einige wichtige Kriterien zu beachten, denn es sind nicht immer die Vorteile die überwiegen. Wer sich auf Webeseiten girokonto-berater.de informiert kann sich schon einen Überblick über die Vor- und eventuellen Nachteile verschaffen.

Hier sind schon mal einige Pro und Kontras aufgelistet

Pro:

  • reines Online Banking wird inzwischen fast überall akzeptiert
  • von jedem Rechner
  • rund um die Uhr Zugriff auf das Girokonto
  • teilweise schnellere Buchungen
  • die Sicherheit wird auch hier ständig verbessert
  • manche Banken bieten attraktivere Konditionen
  • für Kunden die es flexibel mögen
  • teils sind Zusatzleistungen bereits enthalten

Contra:

  • keine persönliche Beratung bei Problemen vor Ort
  • Kontaktmöglichkeiten nur noch per Internet, Telefon oder mail
  • Gefahr von Phishing oder anderer Missbrauch von Kundendaten wie z.B. Hacker

Fazit:
Welche Kontoführung, ob nun rein online oder mit direktem Vor-Ort Service muss jeder selbst entscheiden. Es gibt bei beiden Varianten Vor- und Nachteile, die man bei der Wahl beachten sollte. Auf jeden Fall spielen dabei die Gebühren eine sehr wichtige Rolle. Schließlich möchte kein Kunde mehr zahlen als notwendig. Doch alles in allem gesagt, verzeichnen die Banken zunehmend Kunden die Online Banking in Anspruch nehmen. Daher wird auch das Thema Sicherheit immer wichtiger und steht an erster Stelle bei allen Kreditinstituten. Wer dagegen dennoch misstrauisch ist, muss sich weiterhin mit der herkömmlichen Form von Zahlungsverkehr abgeben.

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