Vor- und Nachteile der Prepaidkarte

Prepaid Karten liegen derzeit, nicht nur bei Jugendlichen, voll im Trend. Denn so bleiben die monatlichen Ausgaben nicht nur überschaubar sondern sind Telefonate oftmals sogar billiger als bei Vertragstarifen.
Trotzdem ist nicht für jeden eine Prepaid Handy Karte die beste Wahl.

Prepaid Handy Karten

Die Vorteile einer Prepaidkarte liegen auf der Hand: sie ist günstig, man kann mobil telefonieren, hat aber die Kosten jederzeit im Griff. Sobald das Guthaben leer ist, sind nur noch Notrufe möglich. Gerade für Jugendliche, die durch exzessives Telefonieren auf Rechnungen in Höhe vieler Hundert Euro kommen können, ist eine Prepaidkarte das ideale Mittel, den Überblick zu behalten. Auch für Wenig-Telefonierer rechnet sich Handy Verträge oftmals nicht. Vorhandene Guthaben können bequem “abtelefoniert” werden, und es fallen keine monatlichen Kosten an. Eine Prepaid-Nummer kann auch nützlich sein, wenn man seine eigentliche Hauptnummer nicht angeben möchte.

Natürlich hat eine Prepaidkarte auch Nachteile: ist das Prepaid-Guthaben aufgebraucht, kann man nur noch eingehende Anrufe empfangen. Ist dann auch noch das nächste Geschäft, das Prepaidkarten verkauft, nicht erreichbar, so dass das Handy ersteinmal nicht mehr zum Anrufen verwendet werden. Auch erhält man im Gegensatz zum Abschluss eines Vertrages beim Kauf einer Prepaidkarte meistens kein subventioniertes Handy dazu. Dieses muss also entweder bereits vorhanden sein oder separat erworben werden.

Prepaidkarten – Pro:

  • Billige Minutenpreise
  • Die Kosten bleiben überschaubar, da man vor dem Telefonieren Guthaben aufladen muss
  • Es fallen keine monatlichen Grundgebühren an, was besonders für Wenigtelefonierer günstig ist

Prepaidkarten – Contra:

  • Bei den meisten Anbietern kann man nur eine 60/60 Taktung wählen
  • Für Vieltelefonieren lohnt eine Prepaidkarte meist nicht
  • Man kann Guthabenkarten für Prepaidkarten meist nicht rund um die Uhr erwerben

Fazit:
Oftmals sind Prepaidkarten günstiger als Handy Verträge. Das muss allerdings nicht immer so sein, und hängt hauptsächlich vom Anbieter und vom eigenem Telefonierverhalten ab.

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