Aktienclubs

In so genannten Aktienclubs vereinigen sich Privatanleger, zur gemeinsamen Geldanlage. Die Inhaber eines solchen Clubs teilen sich ein Aktien– oder Fondsdepot und entscheiden gemeinsam darüber, welche Investitionen mit dem investierten Geld getätigt werden. Es gibt einige größere, sowie viele kleine regionale Aktienclubs. Des Weitern werden diese Clubs oft auch als Wertpapierclubs, Anlegerclubs oder Investmentclubs bezeichnet.

Pro:

  • Risikostreuung bereits bei kleinen Einlagen möglich
  • Mindesteinlagen: Sollten für einen Fonds mindesteinlagen von nöten sein, sind diese durch den Zusammenschluß einfacher zu erreichen
  • Gebührenoptimierung: Durch die Bündelung werden weniger Einzeltransaktionen durchgeführt
  • Kompetenz: Wissen und Erfahrungen werden ausgetauscht

Kontra:

  • Übersteigt ein Club eine gewisse größe, braucht er eine Zulassung als Finanzdienstleister
  • Da meist Aktien gehandelt werden, bestehen auch die Börsenüblichen Risiken (wie etwa Totalverlust des eingebrachten Kapitals)

Fazit:
Aktienclubs können gerade für Kleinanleger sowie Börsenneulinge eine Sinnvolle Alternative sein.

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