Digitale Bilderrahmen sind Anfang der 2000er Jahre zum ersten Mal auf dem Markt erschienen. Seitdem finden sie im privaten und öffentlichen Bereich viel Anklang. Sie können mehrere Bilder im Wechsel wiedergeben oder ganze Filme abspielen. Manche Modelle sind auch mit einem Musik-Player und wechselnder Beleuchtung ausgestattet. Aber braucht man Sie wirklich?
Wie bei vielen Kaufentscheidungen liegt es im Auge des Betrachters. Ein Digitaler Bilderrahmen zieht Blicke auf sich und bildet den Mittelpunkt eines Raumes. Im Vergleich zum klassischen Bilderrahmen geben Digitale Bilderrahmen viele Bilder wieder, schaffen mit Musik und Licht eine Stimmung in jedem Raum und haben ein ganz edles Design. Es gibt aber auch Modelle im alten Stil, bei denen die Technik nicht sofort zu erkennen ist. Alte Bilderrahmen spiegeln durch ihre Glasscheibe sobald man in einem indirekten Winkel auf das Bild guckt. Die modernen TFT-Monitore sind teilweise noch im Winkel von 60° und mehr zu erkennen.
Durch die Funktion einer kleinen Dia-Show können beispielweise die Urlaubsfotos schnell gezeigt werden und man schwelgt gleich wieder in Erinnerungen. Die Kompaktheit erlaubt auch einen leichten Transport. Digitale Bilderrahmen werden teilweise sogar schon als Schlüsselanhänger verkauft.
Mit Strom werden Sie durch einen Netzstecker oder mit einer Batterie versorgt. Sie sind kompatibel mit den gängigen Foto- und Videoformaten und bieten Platz für viele Bilder, entweder durch eine integrierte Festplatte oder extern mit einer Speicherkarte.
Fazit:
Digitale Bilderrahmen sind ein weiterer Schritt in Richtung Technisierung. Sie sind schlicht, fallen auf, geben Atmosphäre und zeigen Bilder mit Erinnerungen besonderer Tage. Ob immer mehr Technik wirklich benötigt wird, muss dabei jeder selbst entscheiden.
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