Ein Aufkleber ist im üblichen Sinne ein Druck-Erzeugnis. Meist ist es aus Papier oder Kunststoff hergestellt. Auf einer Seite ist der Aufkleber bedruckt und auf der anderen Seite ist er mit einer Selbstklebefolie versehen.
Aufkleber
werden normalerweise als Informations- oder Werbeträger eingesetzt. Die Art der Anwendung bzw. des Einsatzes bestimmt üblicherweise die Zusammensetzung des Klebe-Etikettes. Das Klebe-Etikett besteht aus dem Klebstoff, dem Obermaterial und dem Trägerpapier. Einige der gebräuchlichsten Klebstoff-Typen sind: Gummi, Harz, Silikon, Kautschuk, Harz und Akrylat. Klebeetiketten werden beispielsweise als Preisschilder oder Strichcodes eingesetzt. Sie finden Verwendung auf Waren, in Heft- oder Buchetiketten in der Schule oder Büros, auf Verpackungen aus Glas oder Metall, als Merkzettel zur Kennzeichnung oder einfach nur zur Dekoration. Wenn sie als Paketaufkleber eingesetzt werden, sollten der Kleber und das Thermopapier so ausgeführt sein, dass es beim Abziehen zerstört wird. Wie die Information auf das Etikett aufgebraucht wird, ist unterschiedlich. Dies kann entweder thermodirekt geschehen. Dabei ändert eine thermosensitive Schicht im Material bei Erwärmung die Farbe. Oder die Information wird über Thermotransfer auf die Oberfläche aufgetragen. Dabei wird das Farbmaterial durch Erwärmung auf die Oberfläche aufgetragen. Andere Möglichkeiten sind auch das Einbrennen in die Oberfläche. Unter den Druckverfahren kommt folgendes zur Anwendung: Fotosatz, Digitaldruck, Offsetdruck, Siebdruck oder Flexodruck. Unter den Kindern sind Aufkleber ganz besonders beliebt und finden tausendfach ihre Anwendung.
Fazit:
Aufkleber sind Werbeinstrumente, die vielfach eingesetzt werden. Ob
Wahlkampf, Bürgerbewegung oder Stimmungsmache: Aufkleber sind Werbemittel,
die schnell hergestellt werden können und die sich gut
verbreiten lassen.
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