Wer eine Reise auf die Kanaren unternehmen und dabei viel erleben möchte, der sollte sich Zeit für Inselhopping nehmen und den vier großen spanischen Nationalparks einen Besuch abstatten, die immerhin eine Fläche von mehr als 30.000 Hektar einnehmen.
Zu ihnen gehört auch der Timanfaya Nationalpark. Diesen kann man per Bus gut erkunden und dabei lernen, dass die unzähligen Vulkane auch heute noch zeigen können, welche gewaltige Kraft in ihnen steckt. Dazu lassen sich die Parkführer immer wieder kleine Demonstrationen einfallen, die von perfekt erzeugten Dampffontänen bis zu Büschen reicht, die von der Hitze der Erde in Brand gesteckt werden.
Auf Teneriffa ist der Pico Teide die schönste natürliche Attraktion. Schon bei der Anreise zur Sonneninsel, die ganzjährig beste Bedingungen für einen Badeurlaub bietet, kann man einen Blick auf seinen zeitweise schneebedeckten Gipfel werfen, der bis auf eine Höhe von etwas mehr als 3.700 Metern aufragt. Ihn umgibt eine gigantische Caldera, die ahnen lässt, welch gewaltiger Ausbruch hier in der Geschichte schon einmal stattgefunden haben muss.
Auf La Palma lädt der Taburiente Nationalpark zu einem Besuch ein. Auch hier kann man eine gigantische Caldera bewundern, in der sich farbenfrohe Strukturen finden, die durch zahlreiche Wasserfälle gebildet worden sind.
Fazit:
Die Kanarischen Inseln sind eines der schönsten Reiseziele für jeden, der sich mit dem Surfbrett auf die Wellen begeben möchte. Auch Taucher kommen in der prächtigen Unterwasserwelt voll auf ihre Kosten. Hobbygeologen finden unzählige Vulkankrater als Forschungsobjekte. Die Region ist sehr familienfreundlich und bietet nahezu perfekte Bedingungen für den Badeurlaub mit Kindern, die an den sandigen Abschnitten der Strände viel Platz zum Spielen haben.
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