Die Kanaren bestehen aus insgesamt dreizehn bewohnten Inseln und einigen kleineren aus dem Meer ragenden vulkanischen Spitzen, die zu klein sind, um sich darauf ansiedeln zu können. Obwohl die Inselgruppe deutlich näher an Marokko liegt, zählt sie doch zum spanischen Staatsgebiet.
Alle Inseln der Kanaren sind durch Vulkanismus entstanden. Der letzte Ausbruch fand 1971 auf der Insel La Palma statt. Doch braucht kein Urlauber Angst zu haben, dass er hier durch einen der Vulkane Schäden nehmen könnte, denn sie werden mit modernsten Mitteln recht gut überwacht. So können auch kleinere Eruptionen sehr zuverlässig vorhergesagt werden.
Besonders interessant für den Urlaub auf den Kanarischen Inseln ist das angenehme Klima. Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen liegen zwischen zwanzig bis 22 Grad Celsius von Dezember bis Februar und zwischen 27 und 29 Grad Celsius von Juli bis September. Nachts kühlt es sich auf fünfzehn bis zwanzig Grad ab.
Dieses Klima hat eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt hervorgebracht, die sich auf den sieben größeren Inseln mit leichten Unterschieden entwickelt hat. Besonders beliebt bei den Gästen sind die zahlreichen kleinen Echsen, auf die man hier trifft. Auch an den Sandstränden und Steilküsten tummeln sie sich zuhauf, so dass man sie beim Sonnenbaden gut beobachten kann.
Der Urlaub Kanaren bietet sowohl dem wellnesshungrigen als auch dem sportlichen Gast gute Bedingungen. Wer die Herausforderung mag, kann auf die Gipfel der Vulkane klettern, in deren schlafende Schlote schauen oder den Ausblick auf das Meer genießen.
Fazit:
Im Vergleich mit anderen Ferienregionen haben die Kanarischen Inseln kaum Nachteile aufzuweisen. Die Programme der Clubanlagen und Hotels sind für alle Zielgruppen von älteren Singles bis hin zu Familien mit kleineren Kindern gut geeignet, so dass der Urlaub Kanaren für jeden Menschen zum Highlight werden kann.
Mehr zu diesem Thema: