Eine Conga ist eine Handtrommel, die aus Holz oder aber aus Fiberglas gefertigt ist und eine Höhe von siebzig bis neunzig Zentimeter hat. Es gibt Congas mit unterschiedlichem Durchmesser. Charakteristisch für Congas ist, dass sie eine bauchige Form haben und sich nach oben und nach unten verjüngen. Mit nur einem Schlagfell aus Tierhaut ist eine Conga nach unten offen.
Die Vorläufer der heutigen Congas kamen aus Afrika, wo sie als heilig galten und bei religiösen Anlässen verwendet wurden. Auf Kuba findet die Conga als Einzelinstrument Verwendung in der kubanischen Tanzmusik, wobei sie mit den Händen gespielt wird, und in der traditionellen Folkloremusik, teilweise hier mit Stöcken bespielt. Heutzutage werden Congas hauptsächlich im Set gespielt, zwei oder drei Congas zusammen. Es gibt Congas mit unterschiedlichen Durchmessern die bestimmte Bezeichnungen haben und Töne in verschiedenen Höhen produzieren. Außerdem kann man den Ton je nach der Art des Anschlagens. Congas werden heute bei Tanzmusik, aber auch bei Jazz und Popmusik eingesetzt.
Da die richtige Technik des Congaspielens sehr kompliziert und ausgefeilt ist, sollte man es unter guter Anleitung erlernen. Bei einer falschen Technik kann das Congaspielen recht schmerzhaft sein, wenn man fälschlicherweise mit den Fingern an den Rand schlägt. Einem guten Lehrer kann man die Technik des Spielens von Congas abschauen und er wird Fehler sofort korrigieren.
Fazit:
Congas sind recht vielseitig und das Spielen mit einem guten Lehrer schnell zu erlernen. Wenn man diese Instrumente kaufen möchte, hat man eine breite Auswahl vor allem in Shops im Internet. Allerdings muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen für Congas.
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