Mobiltelefone fallen heutzutage in technischer Hinsicht zunehmend anspruchsvoll aus. Immer mehr Hersteller versuchen in ihren Geräten Komponenten aus anderen erfolgreichen elektronischen Produkten zu verbauen. So wundert es kaum, dass Handys mittlerweile nicht mehr ausschließlich der mobilen Gesprächsführung dienen, sondern sich vielmehr zu multimedialen Alleskönnern gewandelt haben, die oftmals als MP3-Player, als Digitalkamera und neuerdings sogar als Navigationsgerät verwendet werden können.
Handy als Navigationsgerät:
Bezüglich der letztgenannten Eigenschaft ist dabei oftmals fraglich, ob ein Mobiltelefon ein „richtiges“ Navigationssystem ersetzen kann, oder ob eine solche technische Eigenschaft nur von den wenigsten Nutzern effektiv verwendet wird.
Pro:
Kontra:
Fazit:
Für die gelegentliche Verwendung stellt die Navigationsoption ein nützliches Tool des Handyzubehörs dar. Eine unter Umständen hohe Preisersparnis und die komfortable Verwendungsmöglichkeit machen die integrierten Routenplaner zu einer optimalen Orientierungshilfe für Wochenendausflüge oder ähnliches. Als permanente, geschweige denn als professionelle Lösung ist es aber nur im seltensten Falle verwendbar. Dafür fehlen in der Regel ein leistungsstarker GPS-Empfänger, sowie die – insbesondere auf langen Fahrten – notwendige Übersichtlichkeit durch ein großes Display.
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2 Kommentare für "Handy als Navigationsgerät"
Danke für dieses Pro & Kontra.
Da ich gerade dabei bin, mich mit einem neuen Handy zu beschäftigen, habe ich mir das mit dem Navi-Ersatz auch schon überlegt.
Ich werde mich bei meinem nächsten Händy auf jeden Fall für eins mit Navi entscheiden.
Will mir zum neuen Vertrag auch eines mit integriertem Navi holen. Im Moment ist nur leider die Zahl der Handys noch recht begrenzt. Und wichtig ist vor allem auch dass das GPS integriert ist und nicht aufsteckt werden muss.