Wer sich heutzutage eine Immobilie selbst bauen will, sollte sich schon nach einem Passivhaus erkundigen, denn in Zeiten der ständig wachsenden Energiepreise, kann man bei einem Passivhaus eine Menge Energie und damit Geld sparen. Durch die extrem starke Dämmung bleibt die Wärme im Haus. Damit dies auch so bleibt, müssen die Fenster den neuesten Energiesparvorhaben angepasst werden, denn die Fenster waren und sind bisher eindeutig die Schwachstellen bei der Wärmemessung.
Diese Passivhaus-Fenster spielen hierbei eine besondere Rolle. Zum einen kann der Wärmeverlust trotz der großen Glasflächen verringert werden, zum anderen bieten die Fenster einen Wärmegewinn durch die Strahlen der Sonne. Diese innovativen Fenster besitzen mittlerweile drei statt zwei Fensterscheiben und erfüllen diese im ersten Blick zunächst gegensätzlich scheinenden doppelten Anforderungen auf allen Ebenen. Der Gesamtenergie-Durchlassgrad liegt um 50 % niedriger als bei den doppelt verglasten Fenstern, dabei kommt es aber trotzdem auf die Beschichtung und die Gasfüllung an. Durch das Einsetzen dieser Passivhaus-Fenster liegt die Wärmegewinnung bei den Häusern mit der Ausrichtung nach Süden selbst von Dezember bis Februar wesentlich höher als der gesamte Wärmeverlust. Neben der Verglasung muss aber auch der Fensterrahmen dementsprechend isoliert werden, und auch die bislang immer vorgekommenen Wärmebrücken am Glasrand sowie im Anschlussbereich vom Fenster zur Wand, denn sonst würde sich die Wärmegewinnung schnell ins Gegenteil umschlagen.
Fazit:
Aufgrund der enormen Energieersparnis sollte sich jeder diese kompletten Fenstereinheiten zulegen, da hierbei noch staatliche Förderungen möglich sind. Wer heute eine Immobilie baut, baut mit diesen Fenstern speziell für Passivhäuser für die Zukunft.
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