Immer wieder kommt es vor, dass ein Wasserrohrbruch oder eine Überschwemmung, Teile des Hauses überschwemmt. Ist das Wasser dann erst einmal aus dem Haus, muss eine Mauerwerkstrockenlegung erfolgen, da in der Regel im Gemäuer noch eine Restfeuchtigkeit verblieben ist, die zu Schimmel oder Moderbildung führen kann.
Es gibt viele Arten, um die Trockenlegung der Mauer auszuführen. Experten raten dazu, eine Mauerwerkstrockenlegung nur durch Fachbetriebe ausführen zu lassen. So ein Betrieb ist natürlich nicht ohne Kosten zu bekommen und aus diesem Grund, können umfangreiche Vergleiche der Angebote, verschiedener Fachleute sehr schnell, eine Menge Geld sparen lassen.
Es stellt sich die Frage, was spricht für und was spricht gegen eine Mauerwerkstrockenlegung, die durch einen Fachmann erfolgt.
Pro:
Kontra:
Fazit:
Feuchtigkeit in den Mauern, ist immer eine sehr schwer loszuwerdende Situation. Auch wenn die meisten etwas handwerklich begabten Menschen, heutzutage viele technische Möglichkeiten zur Verfügung haben, um die Mauerwerkstrockenlegung durchzuführen, trotzdem ist in einigen Fällen die Hilfe eines Fachmanns unumgänglich. Vor allem, wenn es sich um eine großflächige und umfassende Mauerwerkstrockenlegung innerhalb des Hauses handelt. Dies ist aus zwei Tatsachen heraus von Vorteil. Zum einem hat der Hausbesitzer Garantieansprüche, falls im Nachhinein doch noch Schäden an der Substanz des Hauses auftreten und zum anderem, ist ein Laie meist mit der Situation etwas überfordert. Die etwas hohen Preise der Fachbetriebe, sind aber häufig durch eine entsprechende Versicherung, des Eigentümers des Hauses abgedeckt und somit, entstehen den Hausbesitzer nur sehr geringe Kosten, wenn er einen Fachmann beauftragt.
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