Wer eine Unternehmung in Form einer Limited gründen möchte, kommt wesentlich günstiger weg als bei der deutschen Variante, der GmbH. Bei einer GmbH ist es erforderlich, eine Mindestsumme an Stammkapital aufzubringen.

Limited vs. GmbH

Und außerdem kommen noch einmal einige Tausender hinzu. Also alles in allem eine ziemlich kostspielige Angelegenheit. Daher wird auch für viele Existenzgründer die englische Limited zunehmend attraktiv. Bei einer Agentur kann man ein komplettes Paket erhalten, das alle Formalitäten wie Beratung und Durchführung enthält, und das zu einem Preis, der sich im dreistelligen Bereich befindet. Es sollte aber weiterhin auch beachtet werden, das zusätzlich jedes Jahr noch Folgekosten entstehen. Dafür kann man ungefähr ebenfalls mit einem dreistelligen Betrag rechnen.
Darüber hinaus können je nach Wunsch weitere Leistungen in Anspruch genommen werden. Aber sicherlich ist es ideal für den Kunden, wenn er sich um den gesamten Ablauf nicht kümmern muss.
Und er hat eine Unternehmensform gewählt, die ihm erhebliche Kosten erspart hat. Weitergehende Informationen sind auch auf dieser Webseite http://www.limited-beratung.com/kosten.html zu erfahren.

Pro Limited

  • Gründung wesentlich günstiger, (ab rund 100 Euro möglich)
  • der Kunde braucht sich um den Vorgang nicht kümmern(übernimmt die Agentur)
  • geringe jährlich anfallende Folgekosten

Contra GmbH:

  • hohes Stammkapital erforderlich

Fazit:
Was die Kosten anbelangt, sind alle die das nötige Kleingeld, vor allem das Stammkapital, vorlegen können, mit einer GmbH ganz gut beraten. Doch alle anderen die auch nicht auf diese Gründungsform verzichten möchten, sind mit einer englischen Limited ebenso gut bedient. Das betrifft in der Hauptsache alles rund um die Kosten. Wer es sich nicht oder kaum leisten kann, sollte sich eher für die Alternative entscheiden. Doch egal ob GmbH oder Limited, ohne eine ausführliche Beratung wird die neue Firma bestimmt so manche Schwierigkeiten bekommen.