Doping im Radsport ist leider immer wieder ein Thema und besonders bei großen Ereignissen wie der Tour de France kommt es immer wieder zu positiven Überprüfungen der Fahrer, die meist als Skandal in den Zeitungen enden und für den betreffenden Fahrer nicht selten das Aus seiner Karriere bedeuten können.
Warum z.B. bei der Tour de France Doping immer wieder eine Rolle spielt liegt dabei natürlich auf der Hand, der Leistungsdruck auf die Fahrer ist groß, sie wollen Erfolge und viele sind dafür auch bereit jeden Preis zu bezahlen, auch auf die Gefahr hin seinen Ruf unrettbar zu beschädigen oder vielleicht sogar mit dem Leben für das Doping zu bezahlen, denn auch das ist schon mehr als einmal vorgekommen und die meisten Sportler kennen diese Beispiele nur zu gut, Abschreckung scheinen sie aber dennoch nicht zu sei. Nicht selten kommt es durch Doping zu massiven Problemen mit dem Herzen, dem Kreislauf, der Muskulatur und noch vielen weiteren Nebenwirkungen, die nicht zu unterschätzen sind. Außerdem kann Doping auch zu einer echten Sucht werden, weil der Wunsch nach Leistung und der Gedanke, diese nur unter Medikamenten erbringen zu können psychisch eine massive Last bedeuten, die nicht zu unterschätzen ist. Einfach aufhören ist meist nicht möglich, eine Therapie ist nötig, wenn man endlich wieder richtig Sport betreiben will, ohne ein Mittel im Hintergrund.
Fazit:
Doping im Radsport bringt in den meisten Fällen weit mehr Nachteile als Vorteile mit sich, dennoch sehen die Fahrer nicht davon ab zu diesen Mitteln zu greifen und versuchen immer wieder auf diese Art ihre Leistung zu steigern, weil sie mehr Erfolg haben wollen.
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2 Kommentare für "Doping im Radsport"
Das Pro ist aber wirklich gewag..;-)
Naja, es fallen ja schon diverse Heuschnupfenmedikamente, (Kaffee) und sonstige “alltägliche” Dinge unter Doping…