Aktienfonds sind mittlerweile weit verbreitet. Wenige bekannt sind dagegen sogenannte Forexfonds (Forex steht für Foreign Exchange Market). Es geht beim Forexhandel um Devisen.Der Devisenhandel ist der größte Finanzmarkt auf der Welt. Gekauft und Verkauft werden die Fremdwährungen jedoch nicht auf bestimmten Börsenplätzen sondern direkt bei Banken.
Forexhandel:
Beim Handel mit Devisen (Forex-Handel) wird auf einen steigenden oder fallenden Kurs zwischen zwei Währungen spekuliert. Diese Kursschwankungen machen den Gewinn beim Devisenhandel aus.
Devisenhandel = Tausch:
Beim Forexhandel wird immer eine Währung gegen eine andere getauscht. Bzw. wird eine Währung verkauft und eine andere eingekauft.
Gehandelte Währungen:
Prinzipiell können alle Währungen gehandelt werden. Die am häufigsten Transaktionen sind (bzw. getauschten) Tausch- bzw. Kaufgeschäfte zwischen folgenden Währungen:
Devisen können täglich gehandelt werden. Daher spricht man beim Forex-Handel auch von Daytrading.
Forex Fonds:
Forexfonds sind Investmentfonds, deren Fondsvermögen sich aus Devisen-Termingeschäften zusammensetzten.
Mindesteinlage:
Für viele Forex-Fonds ist eine Mindesteinlage vorgeschrieben. Diese liegt je nach Anbieter meist zwischen 100 und 10.000 Euro.
Pro:
Kontra:
Fazit:
Devisenhandel sowie Fonds die mit Devisen handeln sind eine äußerst spekulative Angelegenheit. Es sollte daher immer nur Geld eingesetzt werden, welches auch in absehbarer Zeit, nicht benötigt wird. In vielen Fällen sind Tagesgeldkonten oder Festgeldanlagen eine bessere Wahl der Geldanlage.
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