Denkmalgeschützte Immobilien sind etwas Besonderes. Sie haben die Zeit überdauert und sind häufig besonders schöne Bauwerke. Gerade für Liebhaber bestimmter Stilepochen in der Baukunst kann es interessant sein, so eine Immobilie zu erwerben. Man sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass man mit dem Erwerb auch die Verpflichtung übernimmt, dieses Kulturgut im Originalzustand zu erhalten. Wie das zu passieren hat, ist im Denkmalrecht festgelegt. Um die Denkmalpflege zu finanzieren, gibt es staatliche Förderprogramme, über die man sich informieren sollte.
Pro Denkmalgeschützte Immobilien:
Kontra:
Denkmalgeschützte Immobilien sind erhaltenswertes Kulturgut
Bei einer Immobilie, die unter Denkmalschutz Steuervorteile auf Investition-Baudenkmal.de bringt, handelt es sich um ein sogenanntes Baudenkmal. Vermutlich ist diese Immobilie bereits in einer Denkmalliste festgehalten. Sollte das nicht so sein, könnte sich die Immobilie auch in einem sogenannten Sanierungsgebiet befinden. Zuweilen kann sogar das sich um diese Immobilie befindliche Grundstück unter Denkmalschutz stehen, wenn es sich um einen erhaltenswerten historischen Garten handelt, der dann ein Gartendenkmal ist. Auch Naturdenkmäler können sich in einem solchen Garten befinden, wie uralte Bäume und anderes.
Welche staatlichen Förderprogramme gibt es für die Denkmalpflege
Während man für die Pflege eines historischen Gartens oder als Naturdenkmal definierter Pflanzen oder Landschaftsanteile finanzielle Unterstützung von diversen Stiftungen in Anspruch nehmen kann, stellt der Staat für die Denkmalpflege einer Immobilie diverse finanzielle Hilfen zur Verfügung. So kann man beim Erwerb einer solchen Immobilie zum Beispiel Subventionen für die Wiederinstandsetzung bekommen. Außerdem kann man diese Kosten trotz erhaltener Subventionen abschreiben, und zwar zu 100 %, wenn man die Immobilie vermietet und fast genauso viel, nämlich zu 90 %, wenn man sich entschließt, selbst darin zu wohnen. Wie viel man konkret sparen kann, kommt auf die persönliche steuerliche Belastung an. Wer viele Steuern zahlt, kann viel sparen.
Was passiert, wenn man die Denkmalpflege vernachlässigt?
Enteignung wäre theoretisch möglich, normalerweise findet sich aber mit Hilfe der Gemeinden meistens eine Lösung der Weiterfinanzierung.
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