Windenergie ist als eine der vielen verschiedenen regenerativen Energien natürlich durchaus reizvoll, besonders deshalb, weil man so auf lange Sicht die Umwelt und auch den eigenen Geldbeutel schonen kann.

Windenergie

Immer mehr Gemeinden setzen deshalb auf Windenergie und lassen an den passenden Stellen Windkraftanlagen aufstellen. Diese sind dann so aufgebaut, dass sie sich von selbst in den Wind drehen und die Energie auch gleich umwandeln und an einen Akku weiterleiten. Ist dieser gefüllt hören die Räder aufzudrehen, bis wieder Nachschub gebraucht wird. An sich natürlich eine feine Sache, denn ein Windrad macht keine Abgase und ist auch nicht radioaktiv, was an sich ja nur für diese Art der Energiegewinnung spricht. Allerdings bringen Windkraftanlagen oftmals auch negative Seiten mit sich. Zu diesen gehört es zum Beispiel, dass sie nicht unbedingt schön aussehen und die Landschaft nicht sehr angenehm gestalten. Viel wichtiger ist aber der Umstand, dass diese Räder im Dunkeln offenbar von Fledermäusen nicht richtig wahrgenommen werden können, so dass es schon sehr oft zu Fällen kam, in denen viele tote Fledermäuse unter diesen Anlagen aufgefunden wurden. Besonders wenn es sich dabei um seltene und bedrohte Arten handelt ist das natürlich eine Sache, die man so nicht einfach stehen lassen kann.

Pro Windenergie:

  • Gesunde Energie
  • Keine Abgase und radioaktiven Stoffe
  • Geht niemals aus

Contra Windenergie:

  • Landschaftlich nicht unbedingt angenehm anzusehen
  • Eine Bedrohung für Fledermäuse, die durch die Räder verwirrt werden und sterben.

Fazit:
Windenergie ist natürlich auch jeden Fall sinnvoll, da sie die Umwelt wesentlich weniger belastet als die meisten anderen Möglichkeiten, durch die man Energie gewinnen kann. Allerdings gibt es noch Punkte, die man verbessern könnte und sollte, darunter vor allem auch den Aspekt, dass Fledermäuse durch die Räder verwirrt werden und letztlich von ihnen dann auch getötet werden können.