Dass normale Glühlampen meist viel mehr Strom brauchen als spezielle Energiesparlampen und noch dazu oftmals nicht einmal eine bessere Leistung liefern können ist inzwischen vielen Menschen bekannt.
Dennoch scheuen sich immer noch viele anstelle von normalen Birnen Energiesparlampen anzuschaffen, da diese einfach einen höheren Kaufpreis haben. Allerdings muss man dabei bedenken, dass sie viel länger halten als normale Birnen und dabei reichlich Energie einsparen, während man sie verwendet. Zudem leuchten Energiesparlampen nicht selten wesentlich stärker und bringen somit mehr Leistung bei geringeren Kosten für den Strom. Rechnet man zudem die Lebensdauer der Lampen mit dem Kaufpreis auf sind Energiesparlampen eigentlich auch was den Kaufpreis angeht günstiger als normale Glühbirnen, auch wenn man dies auf den ersten Blick natürlich sieht. Im Grunde genommen muss man also bei der Verwendung von Energiesparlampen keine Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen und kann davon selbst nur profitieren. Sicherlich ist das nicht auf den ersten Blick zu sehen, aber spätestens wenn man alle Lampen umgestellt hat und am Ende des Jahres zu sehen bekommt, wie deutlich sich das auf der Stromrechnung niederschlagen kann lohnt sich die Anschaffung solcher besonderen Lampen, die sich in jeder normalen Leuchte oder Lampe verwenden lassen und somit wirklich für jeden Haushalt geeignet sind, der Geld und Energie sparen möchte.
Fazit:
Sich von normalen Glühbirnen zu trennen und auf Energiesparlampen umzusteigen kann sich auf jeden Fall lohnen, denn man verbraucht durch diese nicht nur weniger Strom, sondern auch weniger Birnen und sieht dennoch viel mehr, so dass man in jeder Hinsicht Geld sparen kann.
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1 Kommentar für "Energiesparlampen"
Hallo zusammen,
der Vergleich hinkt gewaltig.
Die Energiesparlampe ist nach dem “ableben” als Sondermüll zu betrachten. Bereits die Herstellung der Lampe bedarf erheblicher umweltbedenklicher Herstellungsverfahren. So beinhaltet eine Energiesparlampe neben Dielektrikum in den Kondensatoren auch Quecksilber. Nicht gerade ungefährliche Stoffe.
Man kann davon ausgehen, dass über 50% der ausgelieferten Lampen nicht ordnungsgemäß entsorgt werden. Man beachte die Zahlen zu Batterien, die wenn überhaupt nur zu 50% fachberecht entsorgt werden.
Das heißt wenn 1200 Tonnen Quecksilber pro Jahr in den EU Energiesparlampen eingesetzt werden, dass 600 Tonnen im Hausmüll und somit in der Umwelt versickern.
Die herkömmliche Glühbirne ist frei von umweltschädlichen Stoffen.
Der Ansatz, dass eine Glühbirne ebenfalls Quecksilber emmitiert ist nicht richtig, da die Energiekonzerne mittlerweile durch die hohen Anteile von “Ökostrom” viel geringere Mengen von Quecksilber emmitieren als zu den Berechnungen herangezogen werden.
Warum also ein Gesetz erlassen, wenn doch die Kunden so viel Sparen, dass sie doch selbst darauf kommen müssten?
Ich halte an der Glühbirne fest mein Vorrat reicht für Jahre.
Aprpro ich nutze Ökostrom, damit gibt es bei mir keine Verschmutzung durch Quecksilber und die Glühbirne landet im normalen Mülleimer.
Gruß vom,
Realist