Wie wird der Arbeitsmarkt der Zukunft aussehen, besonders jetzt, wo in Folge der weltweiten Finanzkrise so viele Jobs in Gefahr sind? Wo hat man noch Chancen, wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen zu können und eben nicht dem Staat auf der Tasche zu liegen? Viele Menschen haben auf Grund von Überqualifizierung und Alter kaum noch Chancen, in neue Festanstellungen zu kommen. Dann bleibt in einer freiberuflichen oder selbstständig gewerblichen Tätigkeit oft der einzige Ausweg.
Networking wäre eine der gangbaren Möglichkeiten, die sogar für körperbehinderte Menschen eine gute Alternative bietet, denn man muss dafür nicht einmal das Haus verlassen. Leider hat die Branche durch einige schwarze Schafe einen leichten negativen Touch bekommen. Alfred Kues und Christa Tesch bemühen sich deshalb auf ihrer Homepage zum Networking in erster Linie um sachliche Aufklärung, was das überhaupt ist und versuchen damit den Menschen die Berührungsängste zu nehmen.
Networking ist ein Trend, dem sich heute niemand mehr entziehen kann. Es gibt kaum noch jemanden, der noch nie etwas über das Internet gekauft hat und warum sollte man sich nicht auf die Seite derjenigen begeben, die im web etwas anbieten und am Verkauf ein wenig Geld verdienen? Alfred Kues und Christa Kesch zeigen auf, wie das möglich ist und warum dabei jeder selbst seinen Verdienst selbst mit dem eigenen Einsatz festlegt.
Fazit:
Alfred Kues und seine Lebensgefährtin Christa Tesch zeigen hier einen guten Weg auf, den man nutzen kann, um der drohenden Perspektivlosigkeit wegen eines verlorenen Arbeitsplatzes entgehen zu können. Darüber hinaus ist die Seite auch für die Menschen interessant, deren Einkommen nicht reicht, um sich all die kleinen und größeren Wünsche erfüllen zu können, die jeder im Laufe der Zeit hat.
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